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- 8.8.2009: Sommersternhimmel - Sterne beobachten, sehr romantisch
- 4.5.2009: Heller Leuchtpunkt am Nachthimmel gesehen?
- 2.3.2009: Sternhimmel - was gibt´s denn da zu sehen?
- 8.2.2009: Last-Minute-Geschenke zum Valentinstag
- 6.2.2009: Was Sie über den aktuellen Sternenhimmel wissen sollten
- 3.2.2009: Beliebte Widmungen für Sternschnuppen Geschenke
- 3.2.2009: Woher kommen Meteoriten?
- 3.2.2009: Meteoritenschmuck - echte Sternschnuppen mit Zertifikat bei www.my-stardust.de
- 3.2.2009: Moonrock - Mondgestein - Ein eigenes Stück vom Mond
- 3.2.2009: Was schenkt man zum Muttertag?
Sommersternhimmel - Sterne beobachten, sehr romantisch
8.8.2009 von admin.
Der Sommersternhimmel 2009: T
olle Jahreszeit zum Sterne beobachten. Eigenen Stern am Sternhimmel entdecken…
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Der Sommersternenhimmel entfaltet nun seine volle Pracht. Während mit dem Löwen und der Jungfrau die letzten Überbleibsel des Frühlingshimmels verschwunden sind, sinkt der orangsrote Arktur im Bootes (Bärenhüter) zum Westhorizont hinab. Er erinnert als letzter heller Stern an vergangene Frühlingstage.
Hoch im Süden dominiert jetzt das Sommerdreieck mit Wega in der Leier, Deneb im Schwan und Atair im Adler. Das kleine, aber markante Bild der Leier steht jetzt fast im Zenit. Wega und Arktur sind die hellsten Sterne nördlich des Himmelsäquators. Neben Wega findet sich ein kleines Sternenviereck, der der Leier ihre charakteristische und leicht einprägsame Form gibt. Ebenfalls steil über dem Beobachter ist das markante Sternenkreuz des Schwans auszumachen, das gelegentlich auch Kreuz des Nordens genannt wird.
Der Schwan fliegt mit ausgebreiteten Schwingen durch das helle Band der Milchstraße. Die Längsachse bildet den Rumpf mit dem Hauptstern Deneb als Schwanz. Die Querachse deutet die Flügel an. Südlich vom Schwan stößt man auf das dritte Bild dieser Sommergruppe, den Adler, der ebenfalls in der Milchstraße liegt. Das schimmernde Lichtband der sommerlichen Milchstraße zieht sich in hohem Bogen über das nächtliche Himmelsgewölbe. Es steigt vom Südhorizont empor, zieht sich durch Schütze, Adler und Schwan und sinkt durch Kassiopeia und Perseus zum Nordhorizont hinab. Die ganze Pracht unserer Milchstraße zeigt sich dem Beobachter allerdings nur an Standorten weit ab von Ortschaften und Städten, wo die Sicht auf den Sternenhimmel nicht durch das Streulicht künstlicher Lichtquellen beeinträchtigt wird. Das schwache diffuse Lichtband löst sich in einem Fernglas in Abermillionen feiner Lichtpünktchen auf. Eingestreut dazwischen stößt man auf galaktische Nebel und scheinbar sternlose Bereiche, sogenannte Dunkelwolken, die nichts anderes sind als interstellare Staubwolken, die das Licht ferner Sterne verschlucken.
Das ausgeprägte, große Sternenviereck des Pegasus geht im Osten auf. Dieses mächtige Pegasusquadrat vermittelt den Eindruck einer überdimensionalen Vorfahrtstafel. Eine leicht gebogene Sternenkette, die den vorderen Teil des geflügelten Dichterrosses markiert, gehört ebenfalls noch zum Pegasus.
In nordöstlicher Richtung schließt sich an Pegasus die Sternenkette der Andromeda an. Der nördliche Eckpunkt des Pegasusquadrats gehört dabei schon zur Andromeda. Ein wenig nördlich der Andromeda stößt man auf Kassiopeia, das große Himmels-W. Während der Große Wagen im Nordwesten immer tiefer herabsinkt, steigt das Himmels-W immer höher empor und strebt dem Zenit zu.
Im hohen Südwesten stehen mit der Nördlichen Krone und dem Herkules zwei weitere, bekannte Sternbilder. Der Herkules beheimatet zwei helle Kugelsternhaufen, M13 und M92, die beide schon in einem Fernglas als matte Lichtflecke zu sehen sind. M13 ist sogar so hell, daß er unter guten Bedingungen bei dunklem Himmel schon mit dem bloßen Auge gesehen werden kann.
Tief im Osten erhebt sich der Schlangenträger über den Horizont. Er hält die Schlange in seinen Händen, die durch ihn am Himmel zugleich in zwei Teile aufgespalten wird, den Schlangenkopf und den Schlangenschwanz. I
m tiefen Südwesten bereitet sich das Tierkreisbild Skorpion mit dem hellen Antares auf den Untergang vor. Ihm folgen auf der Ekliptik der Schütze, der Steinbock und der Wassermann.
Im ZENIT (Senkrecht nach oben) präsentiert sich derzeit der bekannte Große Bär. Eigentlich kennen die meisten Menschen nur einen Teil dieses Sternbildes, nämlich die hellsten sieben Sterne, die zusammen den Großen Wagen bilden. Tatsächlich bildet der Große Wagen nur den Körper und den Schwanz des Bären. Die weiteren Sterne, die den Kopf und die Tatzen repräsentieren, sind indes sehr lichtschwach und unauffällig, so daß sie nur von den Wenigsten wahrgenommen werden. In der Umgebung des Großen Bären stehen nur recht unauffällige Sternbilder wie der Drache oder der Luchs. Sie enthalten keine besonders hellen Sterne und sind deshalb am Himmel nicht einfach aufzufinden. Der Grund für die Armut an helleren Sternen in dieser Gegend ist, daß wir hier senkrecht aus der Ebene der Milchstraße hinausblicken. Deshalb ist unsere Sichtlinie durch die Scheibe der Milchstraße, die die Sterne beheimatet, recht kurz, und wir sehen weit weniger Sterne, als wenn wir in die Ebene der Milchstraße hineinblicken.
Erleben Sie den Sternhimmel - mit www.sternpate.de finden Sie sich zurecht!
Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:
Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:
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Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?
Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen.
Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen.
Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt: zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.
Planeten beobachten im August 2009
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Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:
Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.
www.sternpate.de - Sterne sind unsere Leidenschaft!
Der kleine Merkur
ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Im August 2009 ergibt sich leider keine Gelegenheit, den kleinen Planeten aufzuspüren:
Unser Nachbarplanet Venus
betritt im den Sommerhimmel als strahlend heller Morgenstern. Sie leuchtet vor Sonnenaufgang in östlicher Richtung im Sternbild Zwillinge uns Krebs und ist am Monatsanfang ab 3.00 Uhr und am Monatsende ab 3.30 Uhr zu sehen.
Der rote Mars
Mars ist im August 2009 nach längerer Abwesenheit ab 1.30 Uhr zu erspähen.
Er dominiert zusammen mit der Venus den Morgenhimmel.
Zum Monatsende verlagert sich sein Aufgang etwa eine Stunde nach vorne: 0.46 Uhr.
Er bewegt sich in den Sternbilder Stier und Zwillinge
Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.
Der riesige Jupiter
gibt sein Gastspiel die ganze Nacht über im Sternbild Steinbock.
Er befindet sich zur Monatsmitte in OPPOSITION - somit ergeben sich im August beste Sichtbarkeitsbedingungen!
Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf.
Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Großen Roten Fleck. (Ein Wirbelsturm, der seit 300 Jahren beobachtet wird)
Jupiter besitzt den 11-fachen Durchmesser der Erde!
Der beringte Saturn,
der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im August 2009 nicht mehr zu beobachten.
Er steht im Frühlingssternbild Löwe.
Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen zusammengesetztes Ringsystem ist momentan von der Seite als hauchdünner Strich zu sehen. Teleskop nötig!
In welchem Sternzeichen stehen die Planeten heute?
Aufsuchtabelle nach Sternbildern:
| Datum | Merkur | Venus | Mars | Jupiter | Saturn |
| 1.8.09 | Krebs | Löwe | Löwe | Schütze | Löwe |
| 1.9.09 | Jungfrau | Jungfrau | Jungfrau | Steinbock | Löwe |
| 1.7.09 | Stier | Stier | Widder | Steinbock | Löwe |
Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.
www.sternpate.de - Wir halten Sie auf dem Laufenden!
Sichtbarkeit von Sternschnuppen und Meteoriten
| Zeitraum | Name/Sternbild | Anzahl |
| 2.-5. Januar | Quadrantiden/Bootes | Bis zu 100 Stück/Std . |
| 18.-24. April | Lyriden/Leier | Schwacher Meteorstrom, 15/Std. |
| 1.-17. August | Perseiden/Perseus | Bis zu 120 Stück/Std |
| 15.-29. Oktober | Orioniden/Orion | Ca. 20 Stück pro Stunde möglich |
| 14.-19. November | Leoniden/Löwe | Bis zu 1000 tück/Std. möglich |
| 10.-16. Dezember | Geminiden/Zwillinge | Bis zu 110 Stück/Std. |
| 20.-23. Dezember | Ursiden/ Kleiner Bär/Wagen | Ca. 20 Stück/Stunde möglich |
| 10.-30. Juli | Südliche Aquariden Wassermann | wenige pro Std |
| um 14.Dezember | Geminiden, Sternbild Zwillinge | 40-60 Pro Stunde |
B.A.S.-Astroservice bietet auch echte Sternschnuppen zum Kauf an.
Meteoriten mit Echtheitszertifikat im Shop erhältlich. Halten Sie ein Stück außerirdische Materie in Händen!
Special: Sternschnuppen und Meteoriten
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Sternhimmel - was gibt´s denn da zu sehen?
2.3.2009 von admin.
Der Sternenhimmel im Frühling 2009:
Tolle Jahreszeit für Sterntaufe oder Sternpatenschaft!
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www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel
Der Sternenhimmel im Frühling:
Optimale Jahreszeit für Sterntaufe oder Sternpatenschaft! www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel Beschreibung des Sternenhimmels im Frühling:
Im Norden finden wir derzeit noch einige Herbststernbilder versammelt. Zu ihnen zählt die wegen ihrer Gestalt auch Himmels-W genannte Kassiopeia, die nach der griechischen Mythologie die Gemahlin des Kepheus war, der ebenfalls tief im Norden zu finden ist. Unweit der Kassiopeia finden wir auch den Helden Perseus, welcher nach der Mythologie die Andromeda vor dem Meeresungeheuer Cetus errettete. Perseus enthält einen veränderlichen Stern, dessen Heligkeitsschwankungen schon mit dem bloßen Auge wahrgenommen werden können.
Etwas höher im Norden finden wir den Kleinen Bären, der weit weniger auffällig ist als sein bekannter großer Bruder. Der Hauptstern des Kleinen Bären ist der Polarstern, der von der täglichen Umdrehung unseres Planeten um die eigene Achse unberührt, immer an derselben Stelle des Himmels steht und dabei die Nordrichtung anzeigt. Mit etwa 2mag. ist der Polarstern bei weitem nicht der hellste Stern des Himmels. Sie können ihn aber leicht finden, indem Sie die beiden rechten Wagensterne des sogenannten Großen Wagens nach oben verlängern. Der Große Wagen ist eigentlich ein Teil des Sternbilds Großer Bär und ist gegenwärtig jeden Abend senkrecht über unseren Köpfen im Zenit zu finden.
IM WESTEN stehen die letzten Wintersternbilder kurz vor ihrem Untergang. Einer der hellsten Sterne in dieser Region ist die Kapella, Hauptstern im Sternbild Fuhrmann. Darüber hinaus finden wir in Richtung des Fuhrmanns zahlreich offene Sternhaufen, die schon im Fernglas einen interessanten Anblick bieten und sich im kleinen Teleskop in zahlreiche Einzelsterne auflösen lassen. Unmittelbar im Westen finden wir die Zwillinge mit den beiden Zwillingssternen Kastor und Pollux. Bei Kastor haben wir den seltenen Fall eines Sechsfachsystems vor uns, das heißt daß sich hier sechs Sterne im Einfluß ihrer gegenseitigen Anziehungskräfte umkreisen. Mit einem mittleren Teleskop lassen sich zwei dieser Sterne bereits trennen, die anderen kreisen hingegen auf zu engen Bahnen oder sind zu dunkel, um gesehen zu werden.
Ein weiterer heller Stern am Winterhimmel ist Prokyon im Kleinen Hund. Der Große und der Kleine Hund, die wir zu Füßen des Himmelsjägers Orion finden, sind dessen Jagdbegleiter. Derzeit sind der Orion und der Große Hund aber bereits untergegangen, wenn am Abend die Dunkelheit hereinbricht. Nur ganz tief im Westen ist noch Beteigeuze zu sehen, einer der Sterne, die die Schulter des Orion markieren.
IM SÜDEN haben sich inzwischen die Frühlingssternbilder ausgebreitet. Zu ihnen zählt der bekannte Löwe, dessen Gestalt dem Namen durchaus gerecht wird. Hoch im Süden steht derzeit abends die Jungfrau, die zu den zwölf Tierkreiszeichen zählt. Ihr hellster Stern Spica liegt wie Regulus nahe der Ekliptik und kann damit hin und wieder vom Mond bedeckt werden. Hoch im Südosten finden wir einen besonders hellen Stern, der durch seine orangerote Farbe auffällt. Es handelt sich um Arktur, den Hauptstern im Bootes, im Deutschen auch als Bärenhüter bezeichnet.
IM OSTEN tauchen die ersten Sommersternbilder auf und künden von der bevorstehenden warmen Jahreszeit. Hoch im Nordosten finden wir mit der Wega im Sternbild Leier einen der hellsten Sterne des Himmels. Wega ist Teil des sogenannten Sommerdreiecks, einer sternbildübergreifenden Konstellation aus drei hellen Sternen, die ein auffälliges Dreieck bilden. Von den beiden anderen Ecksternen des Sommerdreiecks steht nur Deneb im Schwan zur Zeit schon am Abendhimmel. Atair im Adler geht erst etwas später im Osten auf. Hoch im Osten stehen mit der Nördlichen Krone und dem Herkules zwei weitere, bekannte Sternbilder. Der Herkules beheimatet zwei helle Kugelsternhaufen, M13 und M92, die beide schon in einem Fernglas als matte Lichtflecke zu sehen sind. M13 ist sogar so hell, daß er unter guten Bedingungen bei dunklem Himmel schon mit dem bloßen Auge gesehen werden kann. Tief im Osten erhebt sich der Schlangenträger über den Horizont. Er hält die Schlange in seinen Händen, die durch ihn am Himmel zugleich in zwei Teile aufgespalten wird, den Schlangenkopf und den Schlangenschwanz.
IM ZENIT (Senkrecht nach oben) präsentiert sich derzeit der bekannte Große Bär. Eigentlich kennen die meisten Menschen nur einen Teil dieses Sternbildes, nämlich die hellsten sieben Sterne, die zusammen den Großen Wagen bilden. Tatsächlich bildet der Große Wagen nur den Körper und den Schwanz des Bären. Die weiteren Sterne, die den Kopf und die Tatzen repräsentieren, sind indes sehr lichtschwach und unauffällig, so daß sie nur von den Wenigsten wahrgenommen werden.
In der Umgebung des Großen Bären stehen nur recht unauffällige Sternbilder wie der Drache oder der Luchs. Sie enthalten keine besonders hellen Sterne und sind deshalb am Himmel nicht einfach aufzufinden. Der Grund für die Armut an helleren Sternen in dieser Gegend ist, daß wir hier senkrecht aus der Ebene der Milchstraße hinausblicken. Deshalb ist unsere Sichtlinie durch die Scheibe der Milchstraße, die die Sterne beheimatet, recht kurz, und wir sehen weit weniger Sterne, als wenn wir in die Ebene der Milchstraße hineinblicken.
Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:
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Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?
Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen.
Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen.
Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt: zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.
Planeten beobachten im März 2009
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Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:
Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.
www.sternpate.de - Sterne sind unsere Leidenschaft!
Nun zum Planetenlauf im März 2009:
Der kleine Merkur
ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Im März 2009 ist er nicht zu beobachten.
Unser Nachbarplanet Venus
betritt im März den Abendhimmel als strahlend hellerAbendstern. Sie leuchtet nach Sonnenuntergang in Westlicher Richtung und ist bis circa 20.00 Uhr als unübersehbarer Lichtpunkt im Sternbild der Fische sichtbar. Ab 20.3.09 endet ihre Abendsichtbarkeit.
Bis dahin ist sie auch mit kleineren Teleskopen als sehr schmale Sichel zu erkennen.
Der rote Mars
Mars ist im März 2009 noch von der Sonne verdeckt: unsichtbar.
Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.
Der riesige Jupiter
Verfrüht seinen Auftritt von 6 Uhr (1.3.) auf 5.30 Uhr am 31.3.09.
Es gibt also die Möglichkeit, ihn am südöstlichen Horizont zu erspähen.
Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf.
Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Grossen Roten Fleck und natürlich die vier hellsten Monde des Jupitersystems.
Der beringte Saturn,
der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im März die ganze Nacht über zwischen den Sternbildern Löwe und Jungfrau zu sehen. Er erreicht seine Opposition am 8.3..
Saturn verlagert seinen Aufgangszeitpunkt in die Abenddämmerung. Dann ist er die ganze Nacht hindurch prima zu beobachten! Versuchen Sie es!
Er verlässt am 30.30 den Nachthimmel um 6.40 Uhr.
Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen zusammengesetztes Ringsystem ist momentan von der Seite als hauchdünner Strich zu sehen. Teleskop nötig!
Uranus und Neptun
Verschwinden vom Nachthimmel - nicht zu beobachten.
Pluto
ist nicht mehr beobachtbar
Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.
Wir halten Sie auf dem Laufenden:
www.sternpate.de - der Treffpunkt für Sterngucker.
Sichtbarkeit von Sternschnuppen und Meteoriten
| Zeitraum | Name/Sternbild | Anzahl |
| 2.-5. Januar | Quadrantiden/Bootes | Bis zu 100 Stück/Std . |
| 18.-24. April | Lyriden/Leier | Schwacher Meteorstrom, 15/Std. |
| 1.-17. August | Perseiden/Perseus | Bis zu 120 Stück/Std |
| 15.-29. Oktober | Orioniden/Orion | Ca. 20 Stück pro Stunde möglich |
| 14.-19. November | Leoniden/Löwe | Bis zu 1000 tück/Std. möglich |
| 10.-16. Dezember | Geminiden/Zwillinge | Bis zu 110 Stück/Std. |
| 20.-23. Dezember | Ursiden/ Kleiner Bär/Wagen | Ca. 20 Stück/Stunde möglich |
| 10.-30. Juli | Südliche Aquariden Wassermann | wenige pro Std |
| um 14.Dezember | Geminiden, Sternbild Zwillinge | 40-60 Pro Stunde |
B.A.S.-Astroservice bietet auch echte Sternschnuppen zum Kauf an.
Meteoriten mit Echtheitszertifikat im Shop erhältlich. Halten Sie ein Stück außerirdische Materie in Händen!
Special: Sternschnuppen und Meteoriten
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Last-Minute-Geschenke zum Valentinstag
8.2.2009 von admin.
Jetzt wird´s höchste Zeit… am kommenden Samstag ist Valentinstag.
Das bedeutet: Vorfreude für die Damen und Stress für die Herren.
Stress muss aber nicht sein, wenn man seinen kleinen Liebesbeweis schon rechtzeitig in der Tasche hat!
Natürlich kann man am samstagmorgen das Blumengeschäft stürmen - aber mal ehrlich: Ist das nicht ein wenig einfallslos?
Blumen verwelken, Schokolade schmilzt… STERNE strahlen ewig!
Valentinstag 2009 - diesmal wir alles anders!
Verschenken Sie ein echtes Stück Urmaterie aus dem Kosmos. Valentinstag = Glückstag.
Wie wäre es mit einem echten Glücksbringer aus dem All?
Eine Sternschnuppe zum Valentinstag ist genau das Richtige: Incl. Echtheitszertifikat und persönlicher Widmung, gut verpackt in einer schönen Geschenkbox. Wer kann da noch widerstehen?
Alternativ gibt es auch echten Sternenstaub. Diese völlig neuartige Idee ist der Knaller zum Valentinstag 2009! Echter Sternenstaub besteht aus Meteoritenstaub und verspricht geheimnisvolles Flair. Natürlich edel verpackt und mit persönlichem Echtheitszertifikat - wie alle anderen Geschenkideen, die wir Ihnen unter www.my-stardust.de anbieten.
Setzen Sie den Trend - schenken Sie mit My-Stardust.de
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Was Sie über den aktuellen Sternenhimmel wissen sollten
6.2.2009 von admin.
Der Sternenhimmel im Winter 2009 : Tolle Jahreszeit für Sterntaufe oder Sternpatenschaft!
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www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel
Beschreibung des Wintersternenhimmels:
Wer an einem der langen, kühlen Januarabend zum Sternenhimmel blickt, stellt sehr schnell fest, dass dieser noch eindeutig winterliche Züge trägt. Mit Ausnahme des Perseus haben bereits alle Herbststernbilder die Mittagslinie, den Meridian passiert und befinden sich in der westlichen Himmelshälfte. In der östlichen Hemisphäre des Firmaments sind dagegen die Wintersternbilder vollständig versammelt.
Tief im Nordwesten sieht man noch das Sternenkreuz des fliegenden Schwans mit dem hellen Deneb inmitten der Milchstraße. Knapp über dem Nordhorizont flackert die Wega in der Leier, die bei uns fast zirkumpolar ist nahezu das ganze Jahr über beobachtbar bleibt.
Hoch in westlicher Richtung steht noch das Herbstviereck des Pagasus, dessen eine Spitze, an der die gekrümmte Linie des Pferdekopfes ansetzt, zum Horizont zeigt. Von der oberen Ecke aus erstreckt sich die Andromeda-Kette in Richtung Zenit.
Den Platz im Zenit nimmt Perseus ein. Zwischen Perseus und Kassiopeia findet man die prächtigen offenen Sternhaufen h und c Persei. Im Fernglas erscheinen sie allerdings nur als matte Lichtfleckchen. Erst im Teleskop erkennt man hunderte von funkelnden Lichtpunkten.
Hoch im Süden hat der Widder damit begonnen, die Mittagslinie zu durchschreiten.
Im Osten, nahe dem Zenit hält sich die helle, gelbliche Capella im Fuhrmann auf.
Darunter leuchten die beiden Sternenketten der Zwillinge mit Castor und Pollux. Der Stier bewegt sich auf den Meridian zu.
Er gehört zu den frühesten und in verschiedenen Kulturen am häufigsten erwähnten Sternbildern. Dies ist leicht verständlich, gehört der Stier doch zu den Tierkreissternbildern und setzt sich außerdem aus auffälligen Sternen zusammen: Der helle, rötlich funkelnde Aldebaran zieht die Aufmerksamkeit ebenso auf sich wie die beiden offenen Sternhaufen Hyaden, der Aldebaran umgibt, und Plejaden, das Siebengestirn, zwischen denen die Sonnenbahn, die Ekliptik, hindurchläuft. Hyaden und Plejaden bilden das sogenannte goldene Tor der Ekliptik.
Hinzu kommt, dass der Frühlingspunkt von etwa 4000 bis 1500 vor Christus im Stier lag und dieses Bild daher als Symbol der Fruchtbarkeit, des Lichtes, des erwachenden Lebens und der Kraft gesehen wurde.
Südöstlich des Stiers strahlt unübersehbar der Orion, das bekannteste Wintersternbild, mit den beiden diametral gegenüberliegenden hellen Sternen Beteigeuze und Rigel sowie den in einer diagonal ausgerichteten Linie stehenden drei Gürtelsternen. Dieses wohl schönste Sternbild der nördlichen Hemisphäre springt beim Blick auf den winterlichen Himmel förmlich ins Auge.
Setzt man die von den Gürtelsternen gebildete Linie zum Horizont fort, gelangt man zu Sirius, dem hellsten Fixstern des Himmels, der gerade aufzugehen beginnt. Der helle Procyon im Kleinen Hund steht bereits etwas höher im Osten. Damit ist das komplette Wintersechseck am Osthimmel vertreten. Es setzt sich aus den hellen Sternen Sirius, Procyon, Pollux, Kapella, Aldebaran und Rigel zusammen.
Erleben Sie den Sternhimmel - mit http://www.sternpate.de/finden Sie sich zurecht!
Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:
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Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?
Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen.
Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen.
Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt: zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.
Planeten beobachten im Februar 2009
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Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:
Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.
www.sternpate.de - Sterne sind unsere Leidenschaft!
Nun zum Planetenlauf im Februar 2009:
Der kleine Merkur
ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Anfang Februar 2009 gibt es die Gelegenheit, ihn in der Morgendämmerung zu erspähen. Man sucht ihn ab 5.20 Uhr Uhr in südöstlicher Richtung vor Sonnenaufgang Sonnennähe.
Unser Nachbarplanet Venus
betritt im Februar den Abendhimmel als strahlend hellerAbendstern. Sie leuchtet nach Sonnenuntergang in Westlicher Richtung und ist bis circa 21.30 Uhr als unübersehbarer Lichtpunkt im Sternbild der Fische sichtbar. Größte Helligkeit um den 20.2. herum!
Der rote Mars
Mars ist im Februar 2009 noch von der Sonne verdeckt: unsichtbar.
Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.
Der riesige Jupiter
versteckt er sich im Februar hinter der Sonne und bleibt unsichtbar.
Im März gilt:
Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf.
Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Grossen Roten Fleck und natürlich die vier hellsten Monde des Jupitersystems.
Der beringte Saturn,
der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im Februar die ganze Nacht über zwischen den Sternbildern Löwe und Jungfrau zu sehen. Er verlagert seinen Aufgangszeitpunkt von 18.30 Uhr am Monatsanfang auf 20.30 Uhr zum Monatsletzten. Dann ist er die ganze Nacht hindurch prima zu beobachten! Versuchen Sie es!
Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen zusammengesetztes Ringsystem ist momentan von der Seite als hauchdünner Strich zu sehen. Teleskop nötig!
Uranus und Neptun
Verschwinden vom Nachthimmel - nicht zu beobachten.
Pluto
ist nicht mehr beobachtbar
Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.
Wir halten Sie auf dem Laufenden:
www.sternpate.de - der Treffpunkt für Sterngucker.
Sichtbarkeit von Sternschnuppen und Meteoriten
| Zeitraum | Name/Sternbild | Anzahl |
| 2.-5. Januar | Quadrantiden/Bootes | Bis zu 100 Stück/Std . |
| 18.-24. April | Lyriden/Leier | Schwacher Meteorstrom, 15/Std. |
| 1.-17. August | Perseiden/Perseus | Bis zu 120 Stück/Std |
| 15.-29. Oktober | Orioniden/Orion | Ca. 20 Stück pro Stunde möglich |
| 14.-19. November | Leoniden/Löwe | Bis zu 1000 tück/Std. möglich |
| 10.-16. Dezember | Geminiden/Zwillinge | Bis zu 110 Stück/Std. |
| 20.-23. Dezember | Ursiden/ Kleiner Bär/Wagen | Ca. 20 Stück/Stunde möglich |
| 10.-30. Juli | Südliche Aquariden Wassermann | wenige pro Std |
| um 14.Dezember | Geminiden, Sternbild Zwillinge | 40-60 Pro Stunde |
B.A.S.-Astroservice bietet auch echte Sternschnuppen zum Kauf an.
Meteoriten mit Echtheitszertifikat im Shop erhältlich. Halten Sie ein Stück außerirdische Materie in Händen!
Special: Sternschnuppen und Meteoriten
Sternenstaub und Sternschnuppen als Geschenk
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Beliebte Widmungen für Sternschnuppen Geschenke
3.2.2009 von admin.
Persönliche Geschenkideen - Meteoriten & Sternschnuppen bei www.my-stardust.de
Wir präsentieren Ihnen heute die schönsten Widmungen der vergangenen Woche:
[Copyright bei www.my-stardust.de Nutzung durch unsere Kunden erlaubt. Fremdnutzung – auch auszugsweise nur nach Genehmigung durch B.A.S.-Astroservice.]
Es gibt einige Freundschaften, die im Himmel beschlossen und auf Erden vollzogen werden. Matthias Claudius (1740-1815)
Es gibt Beziehungen, die im Himmel beschlossen und auf Erden vollzogen werden.
Wenn du traurig bist und mich vermisst,dann schau zum Himmel,
denn da bin ich. Schick mir einen Kuss,er wird zu mir fliegen.
Solange du an mich denkst,werde ich dich lieben.
Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem lache.
In den Momenten, in denen es uns gelingt, zu sein, was wir sind, ohne zu fragen, was wir sein sollten, funkelt unser Lebenslicht wir ein heller Stern.
Dieser Stern soll eine ewige Verbindung zwischen uns sein, denn von hier bis zu den Sternen und wieder zurück liebe ich Dich!
Freut Euch, daß Eure Namen im Himmel geschrieben sind. Lukas 10,20
Auf ewig Dein ist dieser Stern. Er ist, obwohl doch reichlich fern, so ewig, darauf kannst Du zählen, wie die Liebe uns`rer Seelen.
Ein Stern ist geboren
Kinder, die man liebt, werden Erwachsene, die lieben…
Ich brauche Dich wie der Himmel die Sterne!!
Jetzt leuchtet am Himmel ein Stern nur für dich. Schau hinauf zu deinem Licht und du wirst sehen, wie groß meine ewige Liebe zur dir ist.
Dieser Stern leuchtet nur für uns er soll uns immer an unsere Liebe erinnern.
Ich schenke Dir diesen Stern, damit Du immer an mich denkst, wenn Du in den Himmel schaust.Solange dieser Stern leuchtet werde ich Dich im Herzen tragen.
Du hast Sonne in mein Herz gebracht und mir auf meinem Lebensweg weitergeholfen! Jetzt strahlst du jede Nacht am Himmel: Ich liebe dich!
Diese Sternpatenschaft schenke ich dir, weil ich hoffe, dass unsere Freundschaft genau so lange hält, wie der Stern glüht!
Shine,shine like a Star - like the Star,
that you are !!!
Du hast mir gezeigt was die wahre Liebe ist und du gibst mir den Sinn des Lebens! Der kleine Stern soll Zeichen unserer Liebe sein!
Ich bin Dein Stern, der für Dich leuchtet und Dich behütet, Dein Leben lang.
Liebes Hochzeitspaar,
wir wünschen euch von ganzem Herzen dass eure Liebe wie dieser Stern für die Ewigkeit ist.
Er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen, dass sie dich auf den Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stößt.
So lange dieser Stern bleibt bestehen, so lange soll unsere Liebe nicht vergehen!
Atme das Licht und das Leben.
Verleihe deiner Freiheit Flügel
Schwing dich auf zu höchsten Höhen.
dahin wo deine Träume wohnen und die Liebe singt.
Für die Welt bist Du nur irgend jemand.
Aber für irgendjemand bist Du die Welt.
Weitere Widmungen finden Sie unter www.my-stardust.de
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Woher kommen Meteoriten?
3.2.2009 von admin.
Wissenswertes über Meteorite - Meteoriten Information
Was ist ein Meteorit?
www.sternpate.de erklärt die Hintergründe.
Sternschnuppen anschauen und zum Kauf auswählen:
Ein Meteorit Materie aus dem Weltall, das die Erdatmosphäre durchdringt und auf die Erde fällt. Um die Erdboden zu erreichen müssen diese Objekte eine gewisse Grösse und Konsistenz haben. Kleinere Objekte verglühen beim Eintritt völlständig. Man nennt sie dann Meteore und Sternschnuppen. Beim Eintritt in die Atmosphäre verliert der Meteorit einen Grossteil seiner Masse, die durch die enorme Eintrittsgeschwindigkeit von bis zu 70 km/s und dem damit verbundenen Luftwiderstand zu schmelzen beginnt und verdampft. Meteoritenfälle sind meist von spektakulären Licht- und Geräuscherscheinungen begleitet, die oft auch noch in grosser Entfernung vom eigentlichen Einschlagsort zu beobachten sind.
Woher kommen die Meteorite?
Bisher entstammten alle aufgefundenen Meteorite unserem Sonnensystem. Der Herkunftsort der meisten Meteorite dürfte im Asteroidengürtel zwischen den Planeten Mars und Jupiter liegen. Ein kleiner Teil der Meteorite könnte aus den Bereichen des äusseren Sonnensystems stammen.
Steinmeteorite
Steinmeteorite stellen über 90% aller bekannten Meteorite. Steinmeteorite sind schwierig von irdischen Gesteinen zu unterschheiden und unterliegen der Verwitterung. Es existieren bei den Steinmeteoriten zwei grundlegende Klassen, die Chondrite und die Achondrite. Die Chondrite verdanken ihren Namen den in ihnen vorkommenden kugeligen silikatischen Einschlüssen, den Chondren. Die Grösse der Chondren variiert zwischen etwa 0,5mm - 5 mm.
Die Entstehung der Chondren konnte wissenschaftlich bisher nicht hinreichend geklärt werden, es könnte sich möglicherweise um Kondensate aus dem solaren Urnebel handeln. Eine seltene, für die Wissenschaft besonders wertvolle Untergruppe der Chondrite, stellen die kohligen Chondrite dar. Neben Kohlenstoff und Wasser fand man in ihnen zahlreiche organische Verbindungen, wie Aminosäuren, die als Grundbausteine des Lebens angesehen werden. In den Achondriten finden sich keine Chondren, auch der Eisenanteil ist bei den meisten von ihnen wesentlich geringer.

Chondrite
Gewöhnliche Chondrite sind mit einem Anteil von über 80% die häufigste Form der Steinmeteorite. Charakteristisch ist für diese Meteoritengruppe, neben den namensgebenden Chondren, der relativ hohe Anteil an metallischem Eisen, der in ihnen vorkommt. Auf angeschnittenen Flächen von H- Chondriten kann man den metallischen Eisenanteil an zahlreichen Einschlüssen deutlich erkennen.
Die gewöhnlichen Chondrite werden noch in 7 petrologische Klassen unterschieden.
Kohlige Chondrite
Eine seltene Untergruppe der Chondriten, die kohligen Chondrite zeichnen sich durch einen hohen Gehalt an Kohlenstoff aus, der auch für die graue bis schwarze Färbung dieser Meteorite verantwortlich ist. Im Unterschied zu den gewöhnlichen Chondriten enthalten die kohligen Chondriten kaum metallisches Eisen. Für die Meteoritenforschung stellen die kohligen Chondrite die interessanteste Gruppe dar. Intensive Forschung an ihnen förderte eine Reihe von interessanten Ergebnissen zutage. So identifizierte man z.B. verschiedene Bestandteile kohliger Chondrite als interstellare Materie, die sich wahrscheinlich in der Entstehungsphase des Sonnensystems in den kohligen Chondriten eingelagert hat. Aufgrund des Vorkommens von Aminosäuren und Wasser in den kohligen Chondriten nimmt man an, dass sie auch bei der Entstehung des Lebens auf der Erde eine entscheidende Rolle gespielt haben.
Rumuruti-Chondrite
Die sehr seltene Gruppe der Rumuruti-Chondrite sind nach ihrem bisher einzigen beobachteten Fall in Rumuruti/ Kenia benannt. In ihrer Zusammensetzung ähneln sie wiederum den gewöhnlichen Chondriten, enthalten aber kaum metallisches Eisen.
Enstatit- Chondrite
Eine weitere recht seltene Gruppe der Chondriten, abkürzend E-Chondrite genannt, ähneln in ihrem Erscheinungsbild den H- Chondriten. Durch das fast vollständige Fehlen von Eisenoxid und einiger mineralogischer Besonderheiten, werden sie aber als eigenständige Gruppe behandelt.
Achondrite
Eine ebenfalls seltene Gruppe, die Achondrite, besitzen keine Chondren, es handelt sich bei ihnen um differenzierte Gesteine, ähnlich den irdischen Gesteinen. Ihre Hauptbestandteile sind die Minerale Pyroxen, Feldspat und Olivin in variierender Zusammensetzung und Mengenverteilung. Von manchen Achondriten nimmt man an, dass sie von einem einzigen Mutterkörper, dem Asteroiden Vesta stammen. Die Eukrite sind die häufigste Form der Achondrite, deren äusseres Erkennungsmerkmal eine glänzende bis hochglänzende Schmelzkruste ist. Das Gestein der Eukrite ähnelt den irdischen Basaltgesteinen und besteht wie dieses auch hauptsächlich aus Pyroxen und Feldspat, während die Diogenite fast ausschliesslich aus Pyroxen bestehen.
Marsmeteorite und Mondmeteorite
Eine seltene Gruppe von Achondriten wird zur Gruppe der SNC-Meteorite zusammengefasst. Die Achondriten dieser Gruppe unterscheiden sich von allen anderen Achondriten durch ihr relativ junges Kristallisationsalter von einigen hundert Millionen Jahren. Als Herkunftsort kommt demnach nur ein grösserer Planet in Frage, auf dem in diesem Zeitraum noch vulkanische Aktivität herrschte. Als wahrscheinlicher Herkunftsort wird deshalb der Planet Mars angesehen. Eine kleine kostbare Gruppe von Achondriten bilden die Mondmeteorite. Durch Vergleiche mit Mondgestein der Apollo-Missionen und Isotopenmessungen wurden sie zweifelsfrei als vom Mond stammend identifiziert. Die Meteorite der SNC/ Mond- Gruppe entstammen ihrerseits selbst grossen Impaktereignissen auf ihren Mutterkörpern.

Eisenmeteorite (Wie unser Sikhote-Alin-Angebot und die Campo Del Cielo-Halsketten)
Die Eisenmeteorite machen etwa 4% an den gesamten Meteoritenfällen aus und gehören daher eher zu den seltenen Metoritenfällen. Aufgrund ihrer guten Verwitterungsbeständigkeit und guten Unterscheidbarkeit von terrestrischen Gesteinen zählen sie aber zu den häufigsten Funden. Man unterscheidet die Eisenmeteorite in Eisenmeteorite und Stein-Eisen-Meteorite. Bei den Eisenmeteoriten gibt es die Gruppen der Hexaedrite, Oktaedrite und Ataxite, bei den Stein-Eisen-Meteoriten die Gruppen der Pallasite und Mesosiderite. Der häufigsten Vertreter der Eisenmeteorite sind die Oktaedrite, sie bestehen zu über 90% aus Nickeleisen. Die Oktaedrite können rundliche mineralische Einschlüsse enthalten, diese Einschlüsse bestehen zum grössten Teil aus Troilit und Graphit, daneben finden sich weitere Minerale wie Schreibersit, Chromit sowie Phosphate. Durch Ätzen mit stark verdünnter Salpetersäure an geschnittenen und polierten Flächen kann man die sog. Widmannstättenschen Muster sichtbar machen. Man unterscheidet die Oktaedrite nach der Grösse der Lamellen in den Wittmannstättenschen Mustern in grobe und feine Oktaedrite.
Unser angebotener Sikhote-Alin-Meteorit gehört zur Gruppe der II AB Oktaedrite. 93.3% Eisen 5.3% Nickel.
Halten Sie ein Stück Urmaterie in Händen: ca. 4.5 Milliarden Jahre alt!

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Meteoritenschmuck - echte Sternschnuppen mit Zertifikat bei www.my-stardust.de
3.2.2009 von admin.
<strong>Meteoriten sind Sternschnuppen, die auf die Erde gefallen sind</strong>.
Wer hätte nicht gerne einmal ein Stück Materie in der Hand, welches “nicht von dieser Welt” stammt.
Sternpate.de bietet solche Meteoriten als Geschenkidee an:
<strong>Entweder den Klassiker </strong>- ein Stück des Meteoriten “Sikhote-Alin” aus Sibirien. Dazu gehört ein Schmuckkästchen und ein Echtheitszertifikat mit persönlicher Widmung
<img src=”http://www.sternpate.de/upload/streifenkleiner_10565.jpg” alt=”Schmuck aus dem All: Sternschnuppen als Halskette” />
<strong>Oder NEU: </strong>Meteoritenschmuck als Halskette. Dafür haben wir Meteoritenbruchstücke des Meteoriten “Campo del Cielo” aus Argentinien mit einer Öse versehen lassen. Dazu gibt es eine Halskette (Stahlband oder Lederband) und natürlich ein Echtheitszertifikat mit persönlicher Widmung.
<a href=”http://www.sternpate.de/xist4c/web/Meteoritenschmuck_id_5201_.htm”>Mehr zum Campo-del-cielo-Meteoriten:</a>
[Quelle: Wikipedia.de]
Teile des Campo-del-Ciele-Meteoriten, eines Eisenmeteoriten, wurden erstmals 1576 im heutigen Argentinien entdeckt. Ein spanischer Gouverneur hörte von Berichten einheimischer Indianer, wonach Eisen vom Himmel gefallen sei. Er sandte daraufhin eine Expedition aus, die mehrere Bruchstücke zurück brachte. Der Fundort,eine wasserarme Ebene, trug den passenden Namen Campo del Cielo (Feld des Himmels). Rund 200 Jahre später entsandten die Spanier eine weitere Expedition, da vermutet wurde, dass einige Bruchstücke Silber enthielten. Den Berichten der Indianer schenkte man allerdings keinen Glauben, da man davon ausging, dass die Herkunft des Metalls eine Erzmine sei. Dabei fand ein Marineleutnant angeblich ein Fragment, dass er auf 15 bis 18 t schätzte. Da die Untersuchung des Materials jedoch ergab, dass es sich lediglich um Eisen handelte, ließ man es zurück. Das Fragment wurde bei späteren Expeditionen nicht wieder gefunden.
1992 wurde ein amerikanischer Meteoritenhändler vorübergehend festgenommen, als er versuchte, ein 37 t schweres Fragment - das schwerste, das bislang gefunden wurde-, abzutransportieren. Der Händler hatte den Meteoriten von einem Einheimischen erworben, der behauptete, dessen Eigentümer zu sein. Die argentinischen Behörden waren damit jedoch nicht einverstanden und der Meteorit verblieb im Land.
Insgesamt wurden bisher mehr als 100 t Meteoritenmaterial gefunden. Die größeren Bruchstücke werden in und um einen Bereich von 26 Kratern gefunden. Der größte Krater hat einen Durchmesser von 78 m, bei einer Tiefe von 5 m.
Durch die Untersuchung von versteinertem Holz, das in Kraternähe gefunden wurde, ermittelte man mittels der Radiocarbonmethode das Alter der Krater. Demnach dürfte der Einschlag des Meteoriten vor 4.000 bis 6.000 Jahren stattgefunden haben.
Der Meteorit stammt aus dem Asteroidengürtel und wird als grober Oktaedrit der Gruppe IA einklassifiziert. Chemische Zusammensetzung: 92,6 % Eisen; 6,68 % Nickel; 0,43 % Kobalt; 0,25 % Phosphor; 87 ppm Gallium; 407 ppm Germanium; 3,6 ppm Iridium
<img src=”http://www.sternpate.de/upload/meteoritenzertifikat_10623.jpg” alt=”Echtheitszertifikat Meteoritenkauf” />
Wir haben schöne Stücke als <a href=”http://www.sternpate.de/xist4c/web/Meteoritenschmuck_id_5201_.htm”>Meteoritenschmuck</a> im Angebot.
Schauen Sie mal vorbei!
<a href=”http://www.sternpate.de”>www.my-stardust.de - wir holen Ihnen die Sterne vom Himmel!</a>
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Moonrock - Mondgestein - Ein eigenes Stück vom Mond
3.2.2009 von admin.
Mondgrundstücke waren gestern - heute gibt es Mond zum Anfassen:
Unglaublich, aber wahr!
Echtes Mondgestein für jedermann erschwinglich.
Zum sammeln, verschenken, träumen und als Liebesbeweis:
Echtes Mondgestein kann man kaufen - und zwar preiswert!
B.A.S.-Astroservice hat unter www.sternpate.de eine Möglichkeit für interessierte Mondsüchtige geschaffen:
Hier kann man sein persönliches Stück vom Mond bestellen. Und zwar garantiert echt!
Echtes Mondgestein mit Zertifikat und persönlicher Widmung.

Seltener als Diamant
einzigartig wie die Person, der Sie es schenken
Mondgestein zum anfassen (Box kann man öffnen)
Echtheitszertifikat der IMCA (Int. Meteorite Collectors Association)
Ansonsten nur in Museumsshops und Instituten erhältlich
Dazu gibt´s noch ein B.A.S.-Zertifikat mit IHRER persönlichen Widmung
Weitere Infos zum Thema Mondstein und Mondmeteoriten:
Wie kommt Mondgestein auf unsere Erde?
Mondgestein kommt in Form von Meteoriten/Sternschnuppen zu uns: Der Einschlag von großen Meteoriten auf dem Mond schleudert in seltenen Fällen Gestein von der Oberfläche ins Weltall. Ein verschwindend geringer Teil dieses Gesteins erreicht dann die Erde als Meteoriten. Es kann Millionen von Jahren dauern, bis vom Mond herausgeschleudertes Material die Erde erreicht. Und dann muss es noch gefunden werden…
Wie kann ich sicher sein, dass dies hier auch wirklich Mondmeteoriten sind?
Mondmeteoriten sind ein extrem seltenes Material. Bisher sind nur ca. 40 Kilogramm auf unserer Erde gefunden worden. Hiervon ist ein Großteil für die Forschung reserviert.
Aus diesem Grund sind nur kleine Bruchstücke auf dem freien Markt verfügbar.
Unsere Steine stammen von einem professionellen Meteoritensucher, der eng mit Forschungsinstituten zusammenarbeitet. Diese Institute haben einen Teil der Fundmasse erhalten und als echt klassifiziert. (Mondgestein wird mit mitgebrachten Mondproben der Apollo-Missionen verglichen.)
Ein Teil der Fundstücke wurde zerkleinert, sodass die Steine auch für Normalbürger und Sammler bezahlbar wurden. Für die Authentizität der Mondmeteoriten garantieren wir! (B.A.S. ist seit 1997 im Meteoritenhandel tätig.)
Die hier angebotenen Moon Rock Boxen gibt es sonst nur in Museumsshops rund um die Welt zu kaufen.

Der Lieferumfang unserer MoonRock-Boxen umfasst
eine durchsichtige Kunststoffschachtel (Größe ca. 5,5 x 3,5 cm), welche mit verschiedenen Motiven der Apollomissionen versehen ist und einer rückseitigen Garantieerklärung, dass es sich tatsächlich um Mondgestein handelt.
Die Boxen können geöffnet - der Stein kann angefasst werden.
Dazu liefern wir noch ein B.A.S.-Zertifikat, auf welches wir gerne eine Widmung Ihrer Wahl aufdrucken.

Somit erhalten Sie ein personalisiertes Geschenk auf dewn Namen Ihrer Wahl - prima, um mondsüchtig zu werden!
Wir sind sicher: Sie hatten noch nie etwas außergewöhnlicheres in Händen!
www.my-stardust.de - seit 1997 holen wir Íhnen die Sterne vom Himmel.
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Was schenkt man zum Muttertag?
3.2.2009 von admin.
Alle Jahre wieder – der Muttertag
Die Geschichte. Auch wenn die Geschichte des Muttertages umstritten ist, so weiß man doch, dass bereits in vorchristlicher Zeit die alten Römer und Griechen den Müttern ihrer Gottheiten einen Tag im Jahr widmeten. Im 13. Jahrhundert wurde unter Heinrich III. der sogenannte „Mothering Day“ ins Leben gerufen. Mit diesem Tag wollte er nicht die Mütter ehren, sondern vielmehr die „Mutter Kirche“. Im Laufe der Zeit wurde die Bedeutung dieses Tages allerdings abgewandelt.Im 19. Jahrhundert wurden in den USA, wo der Muttertag in seiner heute bekannten Form seinen Ursprung zu haben scheint, Mütterbewegungen gegründet um die Mütter zu ehren, deren Söhne und Ehemänner den Kriegen zum Opfer fielen.
Eine Frau scheint an der offiziellen Einführung des Muttertages nicht unbeteiligt: Anna Jarvis verteilte am 2. Sonntag im Mai 1907 (am 2. Todestag ihrer Mutter) in Philadelphia 500 weiße Nelken an andere Mütter, um der Liebe zu ihrer verstorbenen Mutter Ausdruck zu verleihen. Aufgrund ihres Anklangs machte sie es sich von da an zum Ziel, dass ein offizieller Feiertag zu Ehren der Mütter einzuführen. Nicht zuletzt dank ihres Engagements wurde in den USA am 8.Mai 1914 vom US-Kongress der 2. Sonntag im Mai als offizieller kirchlicher Feiertag, als Mutter-Gedenktag, eingeführt.
Über England gelangte dieser Feiertag nach Europa.
Muttertag als Tag der Blumenverkäufer.
In Deutschland wurde die Idee eines Tages zu Ehren der Mütter zuerst vom Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber etabliert, die hellseherisch eine enorme Steigerung ihres Umsatzes witterten. Zu Zeiten des Nationalsozialismus wurde der Muttertag 1933 auch hierzulande offizieller Feiertag, in der BRD ist der Tag zu Ehren der Mütter seit 1949 am 2. Mai-Sonntag ein nicht-gesetzlicher Feiertag und bringt den Blumenhändlern aus diesem Grunde auch an diesem Tag Umsatzzahlen, die nahe an die vom Valentinstag heranreichen.
Seit der Einführung des Muttertages werden Mütter also einmal jährlich über die fehlende Anerkennung der vergangenen 364 Tage hinweggetröstet. Jährlich wechseln circa 6 Millionen Blumensträuße und Gestecke in der 2. Maiwoche über den Ladentisch. Nach 14 Tagen sind die kleinen Aufmerksamkeiten verwelkt. Schade eigentlich…
Warum nicht mal was besonderes?
Eine rein rhetorische ist die Frage, ob Mütter nicht in den restlichen 350 Tagen auch das Gefühl haben sollten, trotz Alltagsstress und Wochentrott für ihre Familie etwas Besonderes zu sein.
Jedes Jahr versuchen die lieben Kleinen und Großen, ihren Müttern eine Freude zu bereiten, die nicht viel kostet und „mal was anderes“ ist. Wir wollen unseren Müttern zum Muttertag genausowenig Blumen schenken, wie unserem Vater Socken und Krawatte zu Weihnachten. Aber was kann man denn sonst schenken?
Sternpate.de hat die Lösung!
Sterntaufen und Sternpatenschaften von www.sternpate.de sind dauerhafte Glücksbringer und tatsächlich MAL WAS ANDERES. Sie verwelken nicht in 2 Wochen, sondern sind eine einzigartige Geschenkidee, die für immer bestehen bleibt. So können wir unseren Müttern das Gefühl geben, dass sie auch an den Nicht-Muttertagen unentbehrlich sind. Mit einem Blick auf eine B.A.S-Sterntaufe oder eine B.A.S-Sternpatenschaft weiß Ihre Mutter, dass sie für Sie etwas besonderes ist und Sie sich wirklich Gedanken über eine außergewöhnliche Aufmerksamkeit gemacht haben. Eine Sterntaufe zum Muttertag zaubert ein Lächeln auf jedes mütterliche Gesicht!
Holen Sie Ihrer Mutter einen echten Stern vom Himmel – vom Balkon oder Garten aus sichtbar!
Gestalten Sie eine persönliche Sterntaufe mit Namen, Widmung und Sternbild selbst:
Sie erhalten ein Komplettpaket - mit den beiliegenden Sternkaten kann Mutti ihren Stern gleich am Himmel aufsuchen.
Schon ab 25.- € - und damit günstiger wie ein schöner Blumenstrauss – bekommen Sie eine Original-Sterntaufe oder –Patenschaft.
Über 30.000 zufriedene Kunden und Astroerfahrung seit 1983 bestätigen: www.sternpate.de ist das Original!
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